„420 kWp aufs Hallendach. Damit sind Sie versorgt.“
Amortisation in acht Jahren, sagt der Anbieter.
Photovoltaik auf Gewerbedächern und Freiflächen, Speicher bis hin zu Großspeichern. Scrollen Sie durch meine Arbeitsweise.
Ich analysiere Standort, Netzsituation und Lastprofil.
Daraus entwickle ich ein passendes Konzept.
Angebote hole ich über ein qualifiziertes Partnernetzwerk ein und vergleiche sie hersteller- und anbieterunabhängig.
Ich begleite die Umsetzung bis zur Inbetriebnahme.
Und bleibe auch danach Ihr Ansprechpartner.
Ich unterstütze Unternehmen, Eigentümer und Investoren dabei, Energieprojekte wirtschaftlich und sauber umsetzbar aufzusetzen.
Mein Beitrag ist die Rechnung vor der Investition. Ich analysiere Standort, Netzsituation und Lastprofil, entwickle daraus ein Konzept, hole Angebote über ein qualifiziertes Partnernetzwerk ein und vergleiche sie hersteller- und anbieterunabhängig. Danach begleite ich die Umsetzung bis zur Inbetriebnahme – und bleibe auch danach Ansprechpartner.
Wichtig ist mir Umsetzungs- und Planungssicherheit. Wer an Modulen verdient, plant nach Fläche. Ich plane nach dem, was am Ende in Ihrer Bilanz steht.
Für dasselbe Objekt, im selben Monat, auf Basis derselben Unterlagen. Jedes ist auf die Marge seines Absenders gerechnet – und jedes lässt dieselbe Frage offen.
„420 kWp aufs Hallendach. Damit sind Sie versorgt.“
Amortisation in acht Jahren, sagt der Anbieter.
„180 kWp, dafür mit 250 Kilowattstunden Speicher.“
Amortisation in elf Jahren, sagt der Anbieter.
„300 kWp – so viel trägt Ihr Netzanschluss.“
Amortisation in neun Jahren, sagt der Anbieter.
Alle drei rechnen mit Ihrer Dachfläche. Ich rechne mit Ihrem Lastgang.
Angebote vergleichen lassenWas sie verbindet: Vor der ersten Angebotsanfrage steht die Rechnung – Standort, Netzsituation, Lastprofil.
Ausgelegt auf Ihren Verbrauch – die Fläche folgt daraus. Konzepte für Eigenverbrauch, Lastspitzenkappung und Notstromfähigkeit – inklusive der Frage, was Ihr Netzanschluss überhaupt hergibt.
Dazu sprechenFlächenprüfung, Netzverknüpfungspunkt, Genehmigungsweg und Wirtschaftlichkeit. Für Eigentümer, die eine Fläche entwickeln oder verpachten wollen, und für Investoren, die in einen Park gehen.
Dazu sprechenVom Gewerbespeicher hinter dem Zähler bis zum BESS-Großspeicher am Netz. Bei Großprojekten begleite ich auch die Erlöslogik: Arbitrage und Vermarktungsansätze, soweit sie für das Vorhaben tragen.
Dazu sprechenGewerbe hat gegenüber Wohngebäuden einen strukturellen Vorteil: Der Verbrauch liegt dort, wo die Erzeugung liegt. Den Ausschlag gibt dann die Abstimmung, seltener die Fläche.
Maschinen, Druckluft, Absaugung, Lackieranlagen. Der Verbrauch liegt in der Schicht – und mit ihm die Lastspitze, die Ihr Netzentgelt für das ganze Jahr festschreibt.
Halle prüfen lassen
Kälte, Lüftung, Beleuchtung, Küche – über lange Öffnungszeiten, sieben Tage die Woche. Eine hohe, gleichmäßige Grundlast ist der dankbarste Fall für ein durchgeplantes System.
Objekt prüfen lassen
Kühlhäuser, Trocknung, Melk- und Verarbeitungstechnik auf großen Dachflächen. Oft ist mehr Fläche vorhanden als der Netzanschluss hergibt – dann entscheidet die Speicherung.
Fläche prüfen lassenEin Apriltag in einem Zweischichtbetrieb mit 250 kWp auf dem Dach. Dieselbe Tagesarbeit, dieselbe Sonne – einmal als reine Anlage, einmal als geplantes System. Ziehen Sie durch die Stunden und schalten Sie um.
| Stunde | Erzeugung | Verbrauch | Gedeckt | Netz |
|---|
Jeder Schritt liegt Ihnen schriftlich vor, bevor der nächste beginnt.
01
Ich lasse mir die Viertelstundenwerte Ihres Netzbetreibers geben und sehe mir an, wo sie herkommen: Schichtmodell, Maschinenpark, Kälte, Druckluft, Fuhrpark. Dazu Dachstatik, Netzanschluss und das, was in den nächsten Jahren dazukommen soll.
02
Auslegung der Erzeugung, Größe und Aufgabe des Speichers, Steuerungslogik, Lastspitzenkappung, Ladeinfrastruktur. Dazu eine Wirtschaftlichkeitsrechnung mit offengelegten Annahmen und der gerechnete Lastgang danach – schriftlich, vor jeder Beauftragung.
03
Ich erstelle die Ausschreibungsunterlage, hole Angebote geprüfter Fachbetriebe auf identischer Grundlage ein und gebe eine Vergabeempfehlung. Danach Bauleitung, Abnahme und die Anmeldung beim Netzbetreiber.
04
Zwölf Monate Monitoring: Ich prüfe, ob die Steuerung im Alltag tut, was sie im Plan tun sollte, justiere nach und kontrolliere die erste Jahresabrechnung. Ein System lernt einen Betrieb erst im Betrieb kennen.
Über ein Energieprojekt entscheidet seltener die Technik als die Verbindlichkeit der Zusagen.
Auf Wunsch integriere ich in die Projektverträge ein Sonderkündigungsrecht, gekoppelt an klare Verpflichtungen der ausführenden Partner. Wer liefert, behält den Auftrag. Ihr Geld bleibt bis dahin bei Ihnen.
Wo es sich einrichten lässt, wird nach Baufortschritt abgerechnet: Sie zahlen für das, was steht und läuft – Zug um Zug mit der Umsetzung.
Für geeignete Vorhaben strukturiere ich die Finanzierung: als Dachpachtmodell, als Beteiligung am Solarpark oder als Finanzierungslösung für den Betreiber. Damit ein Projekt auch dann startet, wenn das Investitionsbudget anderweitig gebunden ist.
Die Aufnahme findet bei Ihnen im Betrieb statt. Und wenn im ersten Betriebsjahr etwas nachzujustieren ist, stehe ich innerhalb weniger Tage vor Ort.
Weil beides zusammen einen Interessenkonflikt ergibt. Wer die Anlage verkauft, verdient an ihrer Größe. Wer sie plant, sollte am Ergebnis gemessen werden. Ich habe mich für die zweite Rolle entschieden. Gebaut wird von Fachbetrieben, die ich ausschreibe, begleite und abnehme.
Meine Leistung ist die Planung. Die Angebote aus meinem Partnernetzwerk vergleiche ich hersteller- und anbieterunabhängig auf identischer Grundlage. Wie ich im konkreten Fall vergütet werde, lege ich Ihnen schriftlich offen – rechtzeitig zu Ihrer Entscheidung.
Die Systemplanung wird als Festhonorar vereinbart und richtet sich nach Anschlussleistung, Komplexität und Zahl der Objekte. Sie kennen den Betrag, bevor Sie zusagen. Das Erstgespräch ist kostenfrei – und ob sich eine Planung für Ihren Betrieb rechnet, erfahren Sie schon dort.
Über den reinen Eigenverbrauch oft knapp. Interessant wird er meist über die Lastspitze: Der höchste Viertelstundenwert eines Jahres kann Ihr Netzentgelt für zwölf Monate festschreiben. Ein Speicher, der genau diese Spitzen kappt, verdient sein Geld an anderer Stelle als ein Speicher, der Sonnenstrom in den Abend schiebt. Ob das bei Ihnen trägt, entscheidet allein Ihr Lastgang – gerechnet mit Ihren eigenen Werten.
Häufig ja, und häufig mehr als bei einem Neubauprojekt. Bei bestehenden Anlagen liegt der Hebel selten in zusätzlicher Fläche, sondern in Speicher, Steuerung und Lastmanagement. Zuerst wird gemessen, wo Sie heute stehen. Manchmal lautet die ehrliche Antwort: den Bestand so lassen, wie er ist.
Einen Systemplan mit ausgelegter Erzeugung, Speichergröße und -aufgabe, Steuerungslogik, gerechnetem Lastgang vorher und nachher, Wirtschaftlichkeitsrechnung mit offengelegten Annahmen und eine Ausschreibungsunterlage, mit der jeder Fachbetrieb dasselbe anbietet. Erst damit werden Angebote überhaupt vergleichbar.
Als Faustregel: ab etwa 100.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch, weil dort in der Regel die Viertelstundenmessung greift und die Lastspitze abgerechnet wird. Darunter kann es sich lohnen, wenn Sie große Dachflächen, hohe Kältelasten oder einen wachsenden Fuhrpark haben. Das klären wir im Erstgespräch in zehn Minuten.
Ja. Wo der Strom überwiegend ins Netz geht, verschiebt sich die Rechnung: Dann zählen Netzverknüpfungspunkt, Genehmigungsweg, Pachtkonditionen und Vermarktung. Für geeignete Vorhaben strukturiere ich die Finanzierung – als Dachpachtmodell, als Beteiligung am Solarpark oder als Finanzierungslösung für den Betreiber.
In Projekten kann ich auf Wunsch ein Sonderkündigungsrecht in die Verträge integrieren, gekoppelt an klare Verpflichtungen der ausführenden Partner – etwa Termine, Leistungswerte und Nachweise. Wo es sich einrichten lässt, wird zusätzlich nach Baufortschritt abgerechnet. Ob beides möglich ist, hängt vom Vorhaben und vom beteiligten Partner ab; ich sage Ihnen vor der Beauftragung, was in Ihrem Fall geht.
Im Ortenaukreis und im Raum Baden-Baden – unter anderem Achern, Offenburg, Bühl, Oberkirch, Kehl, Lahr und Rastatt. Die Nähe hat einen Grund: Für die Aufnahme komme ich zu Ihnen, und im ersten Betriebsjahr bleibe ich erreichbar.
Mitglied bei
Standort, Flächenangabe und Zielrichtung genügen mir für eine erste Einschätzung. Ich melde mich innerhalb von 48 Stunden persönlich.
Sie schreiben mir, ich antworte Ihnen. Persönlich, aus Baden-Baden.
Lange Straße 75, 76530 Baden-Baden